
Einordnungen, Stellungnahmen und Entwicklungen aus eurer Interessenvertretung
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der Dachverband.Kultur für verlässliche Rahmenbedingungen der freien Kulturszene in Salzburg ein. Viele zentrale Schritte – von neuen Fördermodellen über faire Entlohnung bis hin zu einer stärkeren kulturpolitischen Beteiligung – wurden in diesem Zeitraum maßgeblich mitgestaltet. Die hier veröffentlichten Presseaussendungen greifen aktuelle Entwicklungen auf, zeigen kulturpolitische Herausforderungen und Fortschritte und geben Einblick in die Positionen des Dachverband.Kultur.
Die Kulturbudgets von Stadt und Land Salzburg aus Sicht des Dachverband.Kultur
Kann man die lineare Fortschreibung der Kulturbudgets von Stadt & Land Salzburg 2026 als Erfolg bezeichnen?
Presseaussendung vom 18. Dezember 2025
»Stadt und Land Salzburg haben in den letzten Jahren Regierungsprogramme und Leitbilder entwickelt, die zum ersten Mal vielen Künstler:innen, ehrenamtlich in der Kultur Tätigen und Kulturinitiativen, vor allem auch kleineren, zugute kommen. Hier wird der Stillstand von Jahrzehnten aufgeholt. Jetzt geht es darum – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – Mut zu haben diese Ideen umzusetzen«, sagt der Obmann des Dachverband.Kultur, Karl Zechenter.
Presseaussendung vom 22. Dezember 2024
Der Dachverband.Kultur hat gute Ideen für eine bessere Kulturpolitik in der Stadt Salzburg. einige Punkte aus dem Forderungspaket: Das Kulturleitbild der Stadt soll mit ausreichenden Mitteln umgesetzt werden. Fair Pay 2025 braucht klare Budgets und Planungssicherheit. Gefragt sind neue Räume: Ateliers, Media Hub, Clubkultur, Wohnmöglichkeiten für Gastkünstler:innen und ausgestattete Werkstätten beim Probehaus. Steigende Kosten machen Entlastungen nötig – etwa Sondermittel, Strompreisbremse, Abschaffung der Vergnügungssteuer und Stopp der Mietindexierung. Faire Förderanpassungen und schlankere Verfahren würden der Kulturszene wieder mehr Bewegung geben.
Presseaussendung vom 06. März 2024
Stadt Salzburg: Eine durchaus ironische kulturpolitische Rückschau der Interessenvertretung zeitgenössischer Kulturarbeit
Fünf Jahre städtische Kulturpolitik liegen hinter uns, am 10. März wird der Gemeinderat der Stadt Salzburg neu gewählt – Zeit für einen kritischen Rückblick durch die Interessenvertretung für zeitgenössische Kultur.
Presseaussendung vom 05. März 2024
Die Kulturpolitik in Salzburg – der Dachverband Salzburger Kulturstätten zur Landtagswahl 2023
Kulturpolitisch war die vergangene Legislaturperiode im Bundesland Salzburg vor allem für die freie Szene im positiven Sinne eine der dynamischsten der letzten Jahre. Die kulturpolitischen Agenden waren – entgegen der Forderung des Dachverband.Kultur »Kultur in eine Hand« – aufgeteilt: Landeshauptmann Wilfried Haslauer für Festspiele und Museen zuständig, die Grünen – zuerst Heinrich Schellhorn, dann Martina Berthold – für die freie Kulturszene und die Volkskultur.
Presseaussendung vom 16. April 2023
Mit Jänner 2025 wurde die Vergnügungssteuer auch in Salzburg Stadt abgeschafft. Allerdings hatte die Kampagne einige Hürden, wie in dieser Presseaussendung vom Dezember 2023 nachzulesen ist.
Die breit angelegte Kampagne »Mehr Vergnü … ohne Steuer« wurde politisch unterstützt wurde die von SPÖ Stadt, der Bürgerliste/Die Grünen, den NEOS und der KPÖ plus. Ziel der Kampagne war es, eine höhere Attraktivität für alle Kulturveranstalter:innen in der Stadt Salzburg zu erreichen, Veranstalter:innen von diesem administrativen Mehraufwand zu befreien und die Stadt damit kulturfreundlicher, lebenswerter und lebendiger zu machen.
Presseaussendung vom 21. Dezember 2023

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