1977 wagten Klaus Ager und Herbert Grassl etwas Visionäres: In einer Stadt, die für Mozart und klassische Tradition steht, sollte die Neue Musik ihren Platz finden. Das erste Festival war ein Statement – nicht nur Aufführung, sondern Erlebnis. Klangexperimente, Grenzüberschreitungen und die Idee, Musik als lebendige Kunstform zu begreifen, prägten den Start.
Bis 2006 führte Klaus Ager das Festival, danach übernahm Ludwig Nussbichler und machte Aspekte biennal. Heute ist es eng mit der Universität Mozarteum Salzburg verbunden. Träger ist der Verein aspekteSALZBURG, der sich der Förderung und Vermittlung Neuer Musik verschrieben hat.
Heute zählt das Aspekte Festival zu den wichtigsten Plattformen für zeitgenössische Musik in Österreich. Es bleibt ein Ort für Uraufführungen, interdisziplinäre Projekte und Nachwuchsförderung – und macht Neue Musik als lebendige, gesellschaftlich relevante Kunstform erfahrbar.
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